Virtuelle Veranstaltungsreihe “Salons des guten Lebens”

Es gibt keinen besseren Ort, um neue Gedanken und gleichzeitig neue Menschen kennenzulernen, als einen Salon. Da wird diskutiert, inspiriert und angestiftet. Am besten alles gleichzeitig – mit Ideen, der Sprache und auch der Atmosphäre. Das steht und fällt mit Persönlichkeiten, die bewegende Themen im gesellschaftlichen Diskurs anstoßen.  Das größte Anliegen: Die Suche nach dem guten Leben für ALLE!

Logo des Salons

Der „Salon des guten Lebens“ ist eine digitale Veranstaltungsreihe für ALLE, die sich auf der Suche nach dem guten Leben befinden. Es wird dabei der Frage nachgegangen, wie wir als Gesellschaft den vielfältigen Herausforderungen in Zukunft begegnen. 

Mit den Salons des guten Lebens schaffen wir einen Ort für Inspiration, Austausch, Vernetzung und Synergien. Ästhetik, Leidenschaft, Mut und grenzüberschreitende Offenheit setzen den atmosphärischen Rahmen. Der „Salon“ steht für sich selbst als interessante Diskussionsrunde mit Bezug auf die Fragestellung und der Suche nach „ein gutes Leben für Alle“. Es geht um Visionen sowie konkrete Ideen für die gesellschaftliche Transformation. 

Hierbei greift der Salon „des guten Lebens“ gesellschaftliche Herausforderungen auf und geht verschiedenen Fragestellungen nach, wie sich z. B. unsere Gesellschaft zukünftig entwickelt. 

 

2. Salon mit Gastgeber Torsten Schäfer

Eine andere Welt ist möglich durch grünen Journalismus

Ein gutes Leben gelingt, wenn guter Journalismus und inspirierende Schriftstellerei Visionen, Zukunftsbilder und reale Möglichkeiten von der anderen, naturnäheren und gerechteren Welt aufzeigen. Bilder, die mit Veränderungsfreude und Lassenskraft zu realen Alternativen werden. Denn das Bestehende ist veränderbar. Aber wie? Welche Sprachen, Worte und Narrative müssen wir für das gute Leben auf einer gesunden Erde finden? Inwieweit müssen wir lernen, anders zu sehen, zu spüren, zu wissen und zu sprechen?

Hier können Sie den zweiten Salon anschauen:

 

1. Salon mit Gastgeberin Kübra Gümüşay:

Streit und Sein - Zukunft

Wie können wir eine konstruktive Diskurskultur nähren bei Themen, die sich mit Gerechtigkeitsbestrebungen beschäftigen? Themen wie Feminismus, Antirassismus oder Klimagerechtigkeit, bei denen es im ersten Schritt um das Aufzeigen von Missständen, also die Notwendigkeit von Veränderungen, geht und im nächsten dann um die Diskussion einer gerechteren Zukunft. Wie können wir verhindern, dass sich Debatten im ersten Schritt erschöpfen? Was für Grundlagen braucht es, um zugewandt, konstruktiv, erfolgreich über eine gerechtere Zukunft zu sprechen? 

Hier können Sie den ersten Salon anschauen:

 

Hier finden Sie mehr Hintergrundinformationen und das Programm der virtuellen Veranstaltungsreihe.

 

Die Salonreihe der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein wird in Kooperation mit den 15 Landesstiftungen und der Bundesstiftung im Rahmen des aktuellen Verbundprojekts „Wirtschaften mit Zukunft* ökologisch – demokratisch – sozial“, durchgeführt.

 

Ein Projekt der